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Förderbereich Kooperation und Konfliktbearbeitung

Wenn Beteiligte Konflikte, Blockaden, Krisen oder Brüche bearbeiten können, damit sie sich in ihrer Kompetenz bestärkt fühlen, kann Kooperation und Neues entstehen.

Beispiele geförderter Projekte:

O365 Learning Lab

Der Einsatz neuer Medien im Unterricht ist mit Möglichkeiten aber auch mit Herausforderungen für die Lehrpersonen verbunden. Die Einrichtung eines Learning Labs unter Nutzung der Office 365 cloud-Tools ermöglicht Lehrpersonen diese Angebote zu entdecken, Lernszenarien zu entwickeln, auszuprobieren und auf der Plattform oder auch darüber hinaus mit anderen zu diskutieren.

  • Projektleitung: Berner Fachhochschule Institut Unternehmensentwicklung
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 229'000
  • Projektdauer: 11/2017 – 11/2020

Klassenübergreifendes Schulprojekt

Innerhalb einer Projektwoche erarbeiten die Kinder der Klassen 1 bis 10 gemeinsam mit Zirkuspädagogen ein Zirkusprogramm, welches unter Beteiligung aller Schüler aufgeführt wird.
Dieses klassenübergreifende Projekt ermöglicht bei den Kindern und Jugendlichen Entwicklung in selbständigem Arbeiten und Kooperation, bei den Lehrpersonen einen nachhaltigen Kompetenzerwerb für die Planung und Durchführung solcher Projekte.

  • Projektleitung: Rudolf-Steiner-Schule, Solothurn
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 13'200
  • Projektdauer: 08/2017 – 09/2017

Kooperative Sozialplanung in Lukavaz

Im Kanton Tuzla (Bosnien und Herzegowina), der besonders aufgrund der politischen und sozialen Bedingungen von Jugenddelinquenz betroffen ist, werden bedarfs- und zielgruppengerechte Angebote für gefährdete und straffällig gewordene Jugendliche, ihre Familien und deren soziales Umfeld in den Bereichen Prävention, Intervention und Reintegration entwickelt und ihre Umsetzung eingeführt.

  • Projektleitung: Institut für Sozialplanung und Stadtentwicklung der        FHNW Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 188'785
  • Projektdauer: 10/2017 – 11/2020

Familienbande - Weiterbildungskonzept für Kinder in der Angehörigenrolle

Für Familien, in denen ein Familienmitglied eine Hirnverletzung erlitten hat, wird in diesem Projekt ein Konzept zur sinnvollen Unterstützung entwickelt. Ziele sind, die Eltern und Kinder auf ihrem drastisch veränderten Lebensweg zu entlasten und zu begleiten, ihnen Strategien und Ideen an die Hand zu geben für ein befriedigendes Miteinander.

  • Projektleitung: Fragile Suisse, Zürich
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 224'000
  • Projektdauer: 10/2017 – 12/2019

PEPP im Quartier

Die Jugendarbeit der Stadt Adliswil öffnet wöchentlich den Bauwagen PEPP iQ für die Bürger, schafft so einen Ort der Begegnung verschiedener Generationen und Kulturen mit unterschiedlichen Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Kunst und Kultur. Diese Plattform will die Diversität der Gesellschaft als Ressource öffentlich wirksam aufzeigen und das friedliche und verständnisvolle Zusammenleben stärken. Organisiert und umgesetzt wird das Projekt durch eine aus Jugendlichen bestehende Projektgruppe.

  • Projektleitung: Bereich Jugendarbeit Stadt Adliswil
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 7'000
  • Projektdauer: 04/2017 - 10/2017

DenkART II

Um innovative Ideen in konkrete Lösungen umsetzen zu können, müssen sich die Akteure aus unterschiedlichen Arbeitsgebieten austauschen und vernetzen können. Dazu braucht es Räume, die diese interdisziplinären Entwicklungstätigkeiten fördern. DenkART hat die Gestaltung solcher Räume zum Ziel und will in der zweiten Projektphase konkrete Werkzeuge und Instrumente zur Ermöglichung von Austausch- und Transferprozessen erproben und zur Verfügung stellen.

  • Projektleitung: FHNW Institut Vorschule und Unterstufe, Solothurn
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 339'600
  • Projektdauer: 05/2017 – 09/2019

Everfresh

Das Tabakpräventionsprojekt der Stiftung Idee Sport basiert auf der Idee, dass Jugendliche andere Jugendliche über die Folgen des Tabakkonsums informieren, diese sensibilisieren und befähigen, damit sie auf solider Basis begründete Entscheidungen über ihr eigenes Rauchverhalten treffen können.
In diesem Projekt werden die Strukturen für Auswahl und Ausbildung / Begleitung der Juniorcoaches sowie die Gestaltung der Veranstaltungen unter Partizipation der Jugendlichen weiterentwickelt, um eine bessere Wirksamkeit zu ermöglichen.

  • Projektleitung: Stiftung Idee Sport, Olten
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 268'400
  • Projektdauer: 10/2016 – 12/2018

Kinderpartizipation Schulhauskonzept

In diesem Projekt wird ein Prozess unterstützt der ermöglicht, dass Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und Ideen in die Gestaltung eines neuen Schulhauses einbringen. Aus diesen und Erfahrungen aus Vorprojekten wird ein Leitfaden für Schulen entwickelt, damit solche Beteiligungen von Kindern an der Gestaltung ihres Umfeldes weitgehend selbständig durchgeführt werden können.

  • Projektleitung: Stiftung Jugendsozialwerk – KinderKraftWerk Liestal
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 38'000
  • Projektdauer: 06/2016 – 04/2017

Gestaltung interorganisationaler Kooperation

In diesem angewandten Forschungsprojekt werden zwei Projekte zur interdepartementalen und zur interorganisationalen Kooperation begleitet. Die Erkenntnisse daraus dienen den beteiligten Organisationen zur weiteren Gestaltung kooperativer Prozesse und sollen generalisiert für die Anwendung durch vergleichbare Organisationen im NPO- und Verwaltungssektor publiziert werden.

  • Projektleitung: FHNW, Institut Sozialplanung, organisationaler Wandel und Stadtentwicklung, Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 107'600
  • Projektdauer: 04/2016 – 07/2017

Spieltag Trimbach

Kinder und Jugendliche der Gemeinde treten in Kontakt mit verschiedenen Institutionen, Vereinen, Gewerbe und Privatpersonen. Durch die Interaktion zwischen unterschiedlichen Kulturen und Generationen können diese sich kennenlernen, gegenseitige Vorurteile, Skepsis und Berührungsängste werden abgebaut.

  • Projektleitung: Offene Kinder- und Jugendarbeit Trimbach OKJAT
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 3'440
  • Projektdauer: 10/2015 – 05/2016

Gewaltprävention in Rumänien

Die Gewalt an Schulen in Rumänien nimmt zu, geschichtlich begründete Verhaltensweisen (häusliche Gewalt, Staatsmacht als totalitäres System, das sich schwer bewegt) herrschen vor. Ziel dieses Projektes ist die aktive Gewaltverminderung an Schulen, auf der Strasse sowie in der Gesellschaft. Dazu werden Psychologen und Pädagogen aus Schulen sowie Polizisten und weitere Berufsgruppen zu Trainern ausgebildet, die einerseits selbst als Multiplikatoren weitere Menschen ausbilden und andererseits (vorrangig) in den Schulen die Kinder in Zivilcourage trainieren, damit diese eigenes Zutrauen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

  • Projektleitung: Organisation ESD, Malans
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 87'000
  • Projektdauer: 09/2015 – 12/2017

Global Chat

Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Länder und sozialer Schichten tauschen sich zum Thema „Jugend“ miteinander aus. Dadurch werden die unterschiedlichen Lebenswelten der Jugendlichen für die Teilnehmenden sichtbar und für jeden erfahrbar. Bedingt durch die verschiedenen Lebens-Arten, -Einstellungen und -Umwelten entstehen Themen, welche den Jugendlichen ermöglichen, sich selbst und sich miteinander auseinanderzusetzen. Neue Erkenntnisse und Sichtweisen entstehen, gestärkt werden Selbstfindung, Selbstsicherheit sowie die Fähigkeit, sich mit den eigenen Themen zu befassen und diese für sich und in einem Umfeld zu reflektieren.

  • Projektleitung: Verein EcoSolidar, Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 27'102
  • Projektdauer: 05/2014 – 01/2015

Förderung transdisziplinärer Kooperation in Forschung und Sozialplanung in Bosnien und Herzegowina zum Thema Jugenddelinquenz

Bosnien und Herzegowina ist infolge des Krieges 1992-1995 und im Kontext des Transitionsprozesses mit vielfältigen Herausforderungen vor allem auch im sozialen Bereich konfrontiert. Durch das vorliegende Projekt wird die seit 2008 bestehende Forschungskooperation der HSA FHNW mit örtlichen Organisationen fortgesetzt: die Erkenntnisse werden bekannt und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht und validiert, es werden Publikationen erstellt, die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden von Arbeitsgruppen in Umsetzungsprojekte umgewandelt. Ziel ist, für die herrschende Situation angepasste Strategien im sozialen Sektor und für spezifische Problemlagen wie Jugenddelinquenz zu entwickeln bzw. die örtlichen Organisationen dabei zu begleiten.

  • Projektleitung: FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung, Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 100'000
  • Projektdauer: 02/2014 – 04/2016

Real-Time-Monitoring 2.0 – Ein Instrument zur gezielten Gesundheitsförderung der Gesellschaft

Die Methodik des „Real-Time-Monitoring“ (RTM) ist ein zusätzliches Bindeglied zwischen Berater/Therapeut und Klient, es fördert das Vertrauen und partizipiert den Klienten automatisch am Prozess. Versuchsreihen haben gezeigt, dass RTM eine sinnvolle Ergänzung des Beratungssettings ist, positive Effekte erzeugt werden. Rückmeldungen zeigen jedoch auch, dass die Umsetzung in der elektronischen Anwendung nicht optimal ist und daher durch die Fachkräfte weniger bzw. nicht genutzt wird. Dieses Projekt hat das Ziel, ein marktgerechtes Produkt zu schaffen, dies im Arbeitsalltag zu implementieren und Fortbildungsmöglichkeiten anzubieten.

  • Projektleitung: Casa Fidelio, Niederbuchsiten/SO
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 392'000
  • Projektdauer: 06/2013 – 06/2016

Gemeinsame Studienwoche in Bosnien von Studierenden der Sozialen Arbeit

Die geplante Studienwoche wird von den Bosnischen und Schweizerischen Dozierenden gemeinsam ausgearbeitet, wodurch schon auf dieser Ebene eine Sensibilisierung für die Thematik und ein entsprechender Lernprozess stattfinden werden. Die Studierenden werden während der Blockwoche in gemischten Gruppen ins Feld gehen und die Erfahrungen gemeinsam reflektieren und dokumentieren. Die Internationalität des Projektes erhöht die Vielfalt der Perspektiven und Erfahrungen, die integriert und ausgetauscht werden, wodurch der Lernprozess zusätzlich intensiviert wird. Diese Form der Zusammenarbeit regt die Selbstreflexion sowie das Lernen voneinander an. Ebenso muss gelernt werden, in der Form der Kommunikation auf das Gegenüber einzugehen.

  • Projektleitung: Institut für Sozialplanung und Stadtentwicklung der FHNW Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 14'500
  • Projektdauer: 01/2013 – 06/2013

Lebensraumgestaltung Ziegelhofquartier

Das Projekt wurde ausgelöst durch einen Vorstoss der Liegenschaftsbesitzer, die Interesse haben an einer Aufwertung des Quartiers, das einen hohen Anteil an Migranten und Sozialhilfebezügern hat. Nachdem in einem ersten Anlauf die Quartierbevölkerung unzureichend Übernahme von Verantwortung zeigte, wurde die Hochschule Luzern zur Beratung bei der Konzeptentwicklung beigezogen, um einen Quartierentwicklungsprozesses aufzubauen, der ein Quartierbewusstsein schafft. Dies soll einhergehen mit der Übernahme von Verantwortung im Haus und in der Siedlung Ziegelhof, unterstützt durch die Einbindung von externen Akteuren und spezieller Berücksichtigung der Integration der Bedürfnisse der Liegenschaftseigentümer in den Prozess. Der federführende Verein Interunido ist in verschiedene Teilbereiche strukturiert, die für eine Lebensraumgestaltung in diesem Quartier als wertvolle Ressource einfliessen. Die Finanzierung soll die Realisierung eines Modells ermöglichen, das längerfristig die Öffentliche Hand überzeugen und Interunido für parallele Projekte ausrüsten soll.

  • Projektleitung: Verein Interunido Langenthal
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 76'500
  • Projektdauer: 10/2012 – 09/2014

Kooperation in Organisationen: Entwicklungsorientierte Diagnose und Förderung der innorganisationalen Kooperationskompetenz

In Dienstleistungs- und Produktionsorganisationen hat die innerorganisationale Kooperationskompetenz der Mitarbeitenden hohe Relevanz. Kooperation ist das Schmiermittel, damit komplexe Arbeiten effizient und effektiv getan werden können. Kooperation in Organisationen wird, neben der Zweckorientierung (Sicherung der ökonomischen Sicherheit des Unternehmens) und dem organisationalen Lernen (Aufgreifen von veränderten Marktansprüchen) als dritte Grundfunktion bezeichnet. Aber wie kann diese in einem Unternehmen gefördert werden? Und: Wie viel Kooperation ist eigentlich angemessen? Ist ein mehr an Kooperation immer wünschenswert?

  • Projektleitung: Institut für Sozialplanung und Stadtentwicklung der FHNW Basel
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 220’000
  • Projektdauer: 09/2012 – 12/2014

Virtuelle Bühne für den Austausch unter den Disziplinen

Den ZHdK-Studierenden und Dozierenden wird durch dieses Projekt eine niederschwellige Bühne geboten, anhand derer sie aktuelle Arbeiten jederzeit und an verschiedenen Orten im Campus präsentieren und diskutieren können. Hemmschwellen und technische Hürden werden abgebaut; Kooperation, interdisziplinärer Austausch und informelles Lernen werden gefördert.

  • Projektleitung: Zürcher Hochschule der Künste
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 50’000
  • Projektdauer: 07/2012 – 12/2014

E-Learning für reife Semester

Im Projekt „e-Learning für reife Semester“ sollen die Vorteile des interaktiven Lernens im Internet gerade älteren Menschen besonders entgegenkommen. Da es aber an geeigneten Angeboten für lebenslanges Lernen im Internet mangelt, will seniorweb zusammen mit interessierten Partnern, zur Schliessung dieser Lücke beitragen. Beabsichtigt ist die Erstellung von Lernangeboten auf seniorweb durch Senioren für Senioren. Die Lernprogramme sollen gleichzeitig auf rissip.ch und auf seniorweb.ch angeboten werden. Einführungsworkshops für Interessenten sind vorgesehen.

  • Projektleitung: seniorweb.ch, Zürich
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 45'600
  • Projektdauer: 06/2012 – 07/2016

Lernraum Gemeinschaftsgarten Montelly

Das Lausanner Quartier Montelly zählt 3'200 Einwohner und weist einem überdurchschnittlichen Bevölkerungsanteil mit tiefem Bildungs- und Einkommensniveau aus. In den letzten Jahren hat das EPER eine Methode entwickelt, die über Schrebergärten neu zugezogenen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen die Integration in ihrem neuen lokalen Kontext erleichtern soll. Die Beteiligten können sich als Persönlichkeiten auf ganzheitliche Weise entwickeln und Selbstwirksamkeit und Verantwortungsübernahme stärken. Im vorliegenden Projekt besteht eine spezielle Situation, indem diese Methode eingebracht wird als Teil der Quartier-Entwicklung, in einer Zusammenarbeit mit der Stadt Lausanne und der Quartierkommission Montelly.

  • Projektleitung: Projektstelle des EPER Lausanne
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 40'000
  • Projektdauer: 02/2012 – 01/2014

Verankerung von Langfriststrategien im Stockwerk-Eigentum

Zur populären Eigentumsform des Stockwerkeigentums (StWE) sollen die sozioökonomischen Zusammenhänge erarbeiten werden, um die langfristige Werterhaltung und die Steigerung der Zukunftsfähigkeit von Immobilien und Eigentümergemeinschaften sicherzustellen. Dazu soll ein modulares Arbeitsinstrument entstehen, das Verbände, Firmen und Eigentümer unterstützen soll, Zusammenhänge zu erkennen und in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Für das zu entwickelnde Resultat wird ein breites Spektrum von Partnern einbezogen und ein anspruchsvoller Lern- und Kooperations-Prozess organisiert.

  • Projektleitung: Kompetenzzentrum Technik und Architektur der Hochschule Luzern
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 40'000
  • Projektdauer: 09/2011 – 12/2013

Stärkung der Selbstlenkung in der Suchtbehandlung

Das Casa Fidelio ist eine Institution im Gäu, die eigene Therapiekonzepte entwickelt hat, um suchtkranke Männer in ein eigengelenktes Leben führen zu können. Die Bewohner - die Hälfte von ihnen sind aus dem Massnahmevollzug - setzen sich in einer 12 Monate dauernden Therapie mit ihrer Suchtproblematik auseinander und erwerben die Fähigkeit, ihr Leben suchtmittelfrei zu gestalten. Die Casa Fidelio will bewirken, dass die Bewohner nach dem Austritt in Eigenver-antwortung und Selbständigkeit für sich selbst sorgen und gut verankert im sozialen Umfeld stehen, dabei die eigene Lebensproblematik meistern und sich eine realitätsnahe Selbsteinschätzung angeeignet haben. Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut Professionsforschung und Wissensbildung der FHNW soll mit dem neuen Projekt eine Systemmodellierung eingeführt werden und das Real Time Monitoring als Instrument, das die Klienten in ihrer Selbstreflexion unterstützt, damit sie frühzeitig erkennen können, wenn sie sich in ein Suchtverhalten hinein bewegen.

  • Projektleitung: Casa Fidelio, Niederbuchsiten/SO
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 458’300
  • Projektdauer: 09/2010 – 10/2013

Aufbau Senior Design Factory

Die geplante Senior Design Factory soll Seniorinnen und Senioren (75+) mit jüngeren Generationen zusammenbringen, um über den Kreativprozess und gemeinsame Projekte den Austausch unter Generationen zu fördern. Dies baut auf ersten Projekten in Altersheimen mit Gruppen von kreativen Senioren und jungen Menschen auf. Ein weiteres realisiertes Projekt war "Generation Sparsam". Ziel ist, das Projekt durch Konzeptentwicklung, Fundraising, Raumsuche, Umbau, etc. soweit voranzutreiben, dass die Senior Design Factory mit Atelier, Workshop-Bereich, Café und Shop im Herbst 2010 eröffnet werden kann. 

  • Projektleitung: Senior Design Factory, Zürich
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 472'400
  • Projektdauer: 08/2010 – 12/2013

Sonderausstellung James Cook: Jugendliche führen Jugendliche

Jugendliche begeben sich lebendig und kreativ auf die Pfade von James Cook’s Entdeckungs- und Forschungsreisen. Sie gestalten ihre eigene Führung und lassen andere Gleichaltrige daran teilhaben.

  • Projektleitung: Berner Fachhochschule Wirtschaft und Verwaltung
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 8'250
  • Projektdauer: 07/2010 – 03/2011

Leitbild-Entwicklung und Organisationserneuerung

Durch einen Prozess zur Leitbild-Entwicklung vom März bis Juni 2010, an dem 50 Personen beteiligt sind, soll der Verein sich neu fokussieren und eine tragfähige Basis für die Zukunft bilden.

  • Projektleitung: Verein EFG-ED, Solothurn
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 2'500
  • Projektdauer: 03/2010 – 07/2010

Konfliktminimierung in Integrationsbetrieb für ausgesteuerte Langzeiterwerbslose

  • Projektleitung: Dock Gruppe AG St. Gallen
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 162'000
  • Projektdauer: 12/2009 – 03/2011

Gemeinsam eine Zukunft aufbauen: Ganzheitliches Lernen von „kritischen“ Fähigkeiten zur Bearbeitung des Israelisch-Palästinensischen Konfliktes

  • Projektleitung: AIC und OPGAI Jerusalem
  • Gesprochene Fördermittel: CHF 480'000
  • Projektdauer: 03/2009 – 04/2012